Wednesday, August 13, 2008
18F-FDG-PET zur Therapieverlaufskontrolle beim ?sophaguskarzinom
Zusammenfassung Die diagnostische Wertigkeit der Positronenemissionstomographie mit dem Glukoseanalogon [18F]Fluorodeoxyklukose (FDG-PET) wurde in verschiedenen Studien zur Verlaufskontrolle einer neoadjuvanten Therapie beim Ösophaguskarzinom untersucht. Neben der Differenzierung von Resttumorgewebe nach Therapie und therapieinduzierter Fibrose besteht die Möglichkeit, mit der FDG-PET durch Messung quantitativer Änderungen des Glukosemetabolismus früh im Verlauf der Therapie das histopathologische Tumoransprechen sowie die Prognose des Patienten vorherzusagen. Bei Patienten, die nicht auf die Therapie ansprechen, besteht somit die Möglichkeit, im Verlauf einer Therapie das therapeutische Procedere zu ändern und dem Patienten alternative Therapiekonzepte anzubieten.
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